Regionen in Frankreich - Orte mit Beschreibung und Fotogalerien
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aus der Sicht von Dietmar Deutsch aus Pulheim
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Die Bretagne an der Côtes d'Amor    (zur Bildergalerie)
Die 250 km lange Küstenlinie des Départements Côtes d’Armor bietet Steilküstenabschnitte, lange Sandstrände und Buchten als Postkartenmotive. Einer der malerischsten Küstenregionen der Côtes d’Armor ist die Côte de Granit Rose zwischen der Pointe de l´Arcouest und Trébeurden, mit ihren leuchtend rosafarbenen, schroff- bizarr geformten Granitfelsen. Vor der Küste am Pointe de l´Arcouest sind die Bréhat-Inseln zu finden. Die höchsten Steilklippen der Bretagne sind am Pointe de Plouha zu finden.
Texte teilweise von www.france-voyage.com übernommen
Côte de Granit Rose
Die berühmte Rosa Granitküste ("Côte de Granit Rose") ist ein Teil der Nordküste der Bretagne bei Lannion. Sie gehört zu den eindrücklichsten Sehenswürdigkeiten der Bretagne. Felsformationen aus uraltem Granit-Gestein verwandeln die Küste in eine unwirkliche Landschaft voller Objekte, die aus einer Welt zu sein scheinen, in der die Naturgesetze aufgehoben sind. Die Gewaltigsten findet man im Landschaftspark von Ploumanac'h und bei Trégastel. Der Strand von Trestraou ist ein Freizeitort, den Sie während Ihres Urlaubs bei einem Aufenthalt in der Nähe von Perros-Guirec erkunden können. Diese Stätte gehört zu den Aktivitäten, die bei den Touristen beliebt sind, die durch die Region reisen.
Dinan
Der Ursprung dieses auf drei Kilometern Länge von hohen Befestigungsmauern umgebenen mittelalterlichen Ortes, einer Stadt der Kunst und der Geschichte, liegt in der Keltenzeit, jedoch erst im 11. Jahrhundert richteten sich Mönche am Ufer der Rance ein. Der Marktflecken entstand im 11. Jahrhundert um ein Priorat herum. Als Dinan Ende des 13. Jahrhunderts Herzogsstadt wurde, kam dieser neue Status dem Ort zugute, der sich dadurch weiter entwickelte.
In der Stadt Dinan scheint die Zeit stehengeblieben zu sein. Die malerischen gepflasterten Gassen, deren Restaurants und Creperien gelegentlich im mittelalterlichen Dekor ausgestattet sind, laden zu langen Spaziergängen, zur Entdeckung schöner Boutiquen oder emblematischer Monumente ein.
Tréguir
Das kleine, im 6. Jahrhundert evangelisierte Städtchen mit Charakter, ist eine der sieben bretonischen Etappen der bretonischen Wallfahrt Tro Breiz.
Diese ehemalige Bischofsstadt beherbergt eine im 14. und 15. Jahrhundert errichtete Kathedrale: Die gotische Kathedrale Saint-Tugdual.
Das historische Stadtviertel mit seinen Fachwerkhäusern aus dem 15. und 16. Jahrhundert, seinen Gassen, versteckten Gärten und Stadthäusern erstreckt sich bis zum Hafen. Ein Drittel der Gemeinde ist als Denkmalschutzgebiet klassifiziert.
Insel Bréhat
Der Archipel der Insel Bréhat besteht aus einer Hauptinsel und 86 kleinen Nachbarinseln und -riffen. Dieses von der Arcouest-Spitze aus per Schiff in ungefähr zehn Minuten erreichbare bezaubernde Reiseziel ist eine Oase der Stille und Ruhe. Häuser voller Charme, wilde Buchten. Mehr als 120 Vogelarten, unzählige Blumen, Schmucklilien, Hortensien, Mimosen, Maulbeerbäume, Aloen, Eukalyptus und auch Kamelien tragen zu dem Eindruck von Ruhe und Wohlgefühl bei, die die Besucher so schätzen... nicht zuletzt auch, weil man hier nur zu Fuß oder mit dem Rad unterwegs ist!
Auf der Insel Bréhat sind Autos nicht zugelassen: Um die Insel zu besichtigen, können Sie aber auch den kleinen Zug nehmen, der die Insel umfährt, oder eine geführte Wanderung reservieren.
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