Frankreich aus der Sicht von Inge und Dietmar aus Pulheim
Die Homepage wird zur Zeit neu gestaltet (Stand Jan. 2019) - Fertigstellungsgrad:  ca. 40 %
Direkt zum Seiteninhalt
Die Côte d'Azur um Nizza     (zur Bildergalerie)  
Texte teilweise von www.france-voyage.com übernommen
Unser Ausgangspunkt zur Erkundung der Gegend um Nizza ist Menton. Menton liegt ca. 20 km östlich von Nizza, direkt an der Grenze zu Italien und hat deshalb etwas italienischen Flair. Unser Hotel liegt direkt am Meer, mit einem herrlichen Blick aufs Meer und der Küste.  Von Menton aus besuchen wir die umliegenden Sehenswürdigkeiten, häufig mit preisgünstigen öffentlichen Verkehrsmitteln (Bus, eine Fahrt egal wie weit, z.B. nach Nizza für 1,30 EUR). Highlights sind natürlich Monaco und Nizza, aber auch die benachbarten Orte in den Bergen, Ezé, Roquebrune oder an der Küste Villefranche sur Mer und die Halbinseln Cap St. Martin oder Cap Ferrat haben ihren Reiz. Die grösseren Städte sind unter der Rubik 'Städte' beschrieben.
Menton    
Menton ist östlichste Stadt an der Cote d'Azur direkt an der französisch- italienischen Grenze zwischen Monaco und Italien. Menton hat selbst für die Côte d'Azur ein außergewöhnlich mildes Klima. Die Altstadt von Menton mit ihren zahlreichen engen Gassen bildet das historische Zentrum der Stadt. Oben vom Friedhof aus hat man einen herrlichen Ausblick auf Menton und die italienische Grenze. Die Promenade ist mehrere Kilometer lang und beginnt an der italienischen Grenze und endet in Roquebrune, vor der Altstadt seit 2018 neu gestaltet. Ab Roquebrune bietet sich eine Wanderung um Cap Martin an. Aber Achtung, der Weg hat viele Treppen, auf und ab. Dafür wird man aber mit Ausblicken auf die wunderschöne felsige Küstenlandschaft belohnt, am Ende mit Blick auf Monaco.
Tipps: Die engen Altstadtgässchen erkunden. Besuch eines der schönen Botanischen Gärten. Wanderung vom Friedhof auf der oberen Straße zur italienischen Grenze, dort 300 Meter weiter auf der Straße am Supermarkt vorbei zu einem kleinen einfachen italienischen Restaurant. Dort einen preiswerten Imbiss bestellen und die Aussicht auf Menton geniessen.

Roquebrune (Côte d'Azur)    
Roquebrune mit Cap Martin grenzen an Menton. Beide Städte gehen fast nahtlos ineinander über, nur ein Ortsschild weist darauf hin. Das alte Dorf Roquebrune liegt weit oben am Berg. Es besticht wegen seiner außerordentlich schönen Lage, die herrliche Ausblicke über die Küste bis nach Monaco und Cap Martin eröffnet. Im Dorf ein Labyrinth aus Gassen und Gängen. Über dem Dorf thront eine alte Burg, von dessen Mauern aus die Ausblicke noch ein wenig schöner sind. Der Aussichtspunkt ist nur über das Burgtheater zu erreichen (Gebührenpflichtig).  
Ein Tausendjähriger Olivenbaum, vermutlich einer der ältesten Ölbäume der Welt, steht auf dem Weg zur Kapelle von La Pausa.
Schön, aber auch beschwerlich, ist der Treppenaufstieg zur Burg (Bushaltestelle "Escalier 1"). Es gibt aber auch eine Busline direkt zur Burg.

Villefranche sur Mer  
An schönen Tagen zieht die Altstadt von Villefranche-sur-Mer, mit den engen und farbenreichen Gassen, zahlreiche Spaziergänger an, und belebt sich mit ihren Kaffeeterrassen und ihren Restaurants.

Der Ort schenkt einen schönen Blick auf die Halbinsel von Cap Ferrat, das Herz der französischen Riviera. Diese fabelhafte Halbinsel birgt übrigens einen der schönsten Paläste der Côte dAzur, die Villa Ephrussi de Rothschild, in Saint-Jean-Cap-Ferrat, ein Palast italienischen Stiles, den man besichtigen kann.

Èze     
Zwischen Nizza und Monaco gelegen, hoch oben auf einer beeindruckenden Klippe, schon von Weiten zu sehen, liegt das Örtchen Èze, das malerischer kaum sein könnte. Man sagt, wer den mittelalterlichen Teil von Èze besucht, meint, in einem Märchen oder zumindest in einer Filmkulisse gelandet zu sein.
Dolceacqua (Ligurien/Italien)  
Dolceacqua ist ein wunderschönes kleines Dörfchen, mitten im Niemandsland von Ligurien (in der Provinz Imperia). Besonderheiten in diesem Dorf ist die Burg Castello dei Doria und die Brücke Ponte Vecchio di Dolceacqua.
Angeblich hat sich auch der bekannte Maler Claude Monet um 1880 herum durch diese Brücke zu einem seiner Kunstwerke inspirieren lassen. Er nannte die Brücke ein 'Juwel der Leichtigkeit'. Interessant sind auch die unter den Häusern in Gewölbe verlaufenden Fußgängerstraßen.
Castel Vittorio und Pigna sind sehenswerte kleine Bergdörfer. Etwas abgelegen, aber schön.
Texte teilweise von www.france-voyage.com übernommen
Zurück zum Seiteninhalt